Presse

 

Pressestimmen zur Neuburger Kammeroper 2017

Neue Musikzeitung

„Die Trias freudespendender Komödianten komplettiert der gertenschlanke, hochgeschossene Joachim Herrmann, „Dottore“ mit Säuferbäckchen und galanter Aufschneider in Personalunion. Sein heller und pointierter Bariton: hochgradig individuell mit allen Voraussetzungen zum Publikumsmagneten.“

Der Neue Merker

„Den Kräutersammler Tarabara spielte der aufgrund seiner enormen Größe linkisch wirkende Bariton Joachim Herrmann mit starker Bühnenausstrahlung und großer Begabung fürs Komödienhafte.“

„Der reiche Dummkopf Don Tirante war mit dem Bariton Joachim Herrmann exzellent besetzt. Unter der Regie von Horst Vladar spielte er seine Rolle auf eindrucksvolle Weise komödiantisch aus, wobei er stimmlich sehr wortdeutlich agierte.“

Online Musik Magazin

„Da ist zunächst einmal Joachim Herrmann zu nennen, der als Don Tirante in hohen Schuhen und Hochwasserhosen wie ein spanischer Grande über die Bühne stakst und dabei eine herrlich schräge Figur abgibt.“

Neuburger Rundschau

„….In diesem Punkt jedoch ist Joachim Herrmann, als geschätzter Bariton bereits ein alter Hase bei der Kammeroper, der Star des Abends. Der lange Schlacks reißt als falscher Arzt und vor allem als aufgeblasener und grandios erfolgloser Verehrer das Publikum mit seiner Komik und Selbstironie hin. Beim ersten großen Auftritt Herrmanns als „Don Tirante“ in „Alles verhext!?“ liefern Orchester und Sänger ein kleines komödiantisches Gesamtkunstwerk ab.“

 

Schwäbisches Tagblatt, April 2016
Haydns „Schöpfung“ in der Stiftskirche Tübingen

„Im Solisten-Terzett begeisterte vor allem Bariton Joachim Herrmann: ein weiter, bruchloser Tonumfang mit großem Volumen und doch schlanker, rhetorischer Linienführung, dazu ein enormes Farbspektrum.“

 

Rheinpfalz, April 2014
Bachs Matthäuspassion mit dem Nordpfälzer Oratorienchor

„Buchstäblich zutiefst anrührend der durchdringend warme, in allen Tonlagen sonore Bass von Joachim Herrmann als Jesus – was für ein Organ.“


Pforzheimer Zeitung, Dezember 2013
Bachs Weihnachtsoratorium in der Stadtkirche Neuenbürg

„Joachim Herrmann sang eine vielseitige, stimmige Basspartie mit größter Natürlichkeit, ausdrucksstark in der Deklamation, agil und präzise in allen Tonlagen.“

 

Donaukurier, November 2011
Mozart-Requiem in der Matthäuskirche Ingolstadt

„Joachim Herrmann…..stach besonders im Duett mit der Posaune im Tuba mirum der Sequenz von Mozarts Requiem heraus.“

 

Main-Post Würzburg, Oktober 2011
Soloprogramm „Wein, Weib und Gesang“ im Schloß Mühlbach

„………Es folgt die „Registerarie“ aus Don Giovanni, in makellosem Italienisch gesungen, in der Joachim Herrmann Damen-Unterwäsche ins Publikum schleudert, in der Mode der Länder, in denen Don Giovanni seine Geliebten sitzen hat. Italienisch brauchte man während dieser Arie nicht zu können. Die Illustration war äußerst gelungen………“Ein Mädchen oder Weibchen“ , einfühlsam dargebracht mit aller gebotenen Einfachheit und Klarheit. Herrmanns warmer Bariton will nicht packen und überwältigen, sondern stellt eine Mischung dar, die rührt und berührt………Beeindruckend war vor allem Herrmanns erzählerisches Talent. Den Wiener „Schmäh“ brachte er authentisch über die Rampe, besonders echt, nachdem er in eine k.u.k.-Offiziersuniform geschlüpft war………“

 

Online Musik Magazin, Juli 2011
M. E. Carafas Oper „Männer! Augen auf!“ mit der Neuburger Kammeroper

„Joachim Herrmann stellt den etwas langweiligen Riccardo mit überzeugendem Spiel dar und dreht bei seiner Arie im ersten Akt, wenn er mit seinen früheren Liebesabenteuern prahlt, richtig auf.“

 

Donaukurier, Juli 2011
M. E. Carafas Oper „Männer! Augen auf! “ mit der Neuburger Kammeroper

„…stimmlich konnten besonders Yvonne Steiner als Constanza, Michael Hoffmann als Procopio und Joachim Herrmann als Riccardo überzeugen.“

 

Augsburger Allgemeine Zeitung, Juli 2011
M. E. Carafas Oper „Männer! Augen auf!“ mit der Neuburger Kammeroper

„Als stimmgewaltig gab sich Joachim Herrmann zu erkennen, der bei der Arie „In meinen jungen Jahren“ (eine Art Registerarie en miniature) seinen großen Auftritt hatte.“

 

Badische Neueste Nachrichten, März 2011
Joseph Haydns „Schöpfung“ in der Lutherkirche Karlsruhe

„Joachim Herrmann wusste allen Anforderungen des Raphael vollauf gerecht zu werden. Auch die Natürlichkeit seines Adams hinterließ großen Eindruck.“

 

Passauer Neue Presse, Februar 2011
Konzert des Rosenau-Trios im Kurhaus Bad Füssing

„Mit höchster Sprachkultur führte Joachim Herrmann durch das Programm und begeisterte die Zuhörer mit dem Vortrag der „Legende“ von Goethe und Hermann Hesses „Stufen“.“

 

Mainpost, Dezember 2010
Konzert  „Zauberhafte Weihnacht“ im Rathaus in Lohr am Main

„Die Sangeskunst liegt bei Susanne Pfitschler – Schmitt (Sopran) und Joachim Herrmann (Bariton) in guten Händen. Mit berührendem Charme gestalteten sie traditionelles Liedgut der deutschen, englischen und französischen Renaissance.
In Duetten mischen sich melancholische Stücke mit leichten Klängen: Ausgereifte Gesangstechnik macht barocke Glanzlichter wie „Herr, dein Mitleid“ aus dem Bach – Weihnachtsoratorium zum Erlebnis.
Bariton Joachim Herrmann überzeugt auch im Solo mit Stimmvolumen und Ausdruckskraft, übt jedoch in den zarten Tönen sensible Zurückhaltung. “

 

Badische Neueste Nachrichten, November 2010
Gabriel Faurés „Requiem“ in der Stiftskirche Baden-Baden

„….während Joachim Herrmann den reichen Widerhall seines warmen, markant – kräftigen Baritons wirkungsvoll zu nutzen versteht. “

 

Badische Neueste Nachrichten, April 2010
Händel-Serenade im Karlsruher Schloß

„Schlicht und zauberhaft präsentierte Herrmann die Arie des Serse „Ombra mai fu“, ebenso „Behold a ghastly band“ aus Alexander’s Feast. In seinem Gesang vereint sich eine Mischung aus An- und Entspannung. Ein musikalischer Hochgenuß waren ebenso seine Duette ( „Non avran mai la possanza“, „Una guerra ho dentro il seno“ aus Apollo e Dafne) mit Alexia Basile, die mit warmer und angenehmer Klangfarbe überzeugte.
VOLLSTÄNDIGER ARTIKEL

 
Esslinger Zeitung, März 2010
Bachs Johannespassion in der Ev. Stadtkirche Plochingen

…In großem Kontrast dazu legte der Bariton Joachim Herrmann seine Interpretation der Worte Jesu an: Langsam, weich, klar und deutlich – souverän und nirgends salbungsvoll.

 

Main-Post, Februar 2010
Dvorák-Stabat Mater in der Johanniskirche Würzburg

„Joachim Herrmann als Baß zog die Zuhörer besonders beim Wechselspiel mit dem Chor im vierten Satz in seinen Bann. „

 

Rheinpfalz, April 2009
Johannespassion in der Stiftskirche Neustadt/Weinstraße

„Joachim Herrmann sang die Jesusworte mit sensibler und stets nobler baritonaler Diktion.“

 

Rheinpfalz, Januar 2009
Komödie „Daheim bei Oper und Operette“ in Neustadt/Weinstraße

 

Badisches Tagblatt, September 2008
Nelson-Messe in der Klosterkirche Baden-Baden

„Wohltuend der Bassist in seinen von Ausdruckstiefe getragenen dynamischen Schattierungen.“

 

Augsburger Allgemeine, Februar 2008
Johannespassion mit den Augsburger Domsingknaben

„Charismatische Aura strahlte von Joachim Herrmann aus. Der Bassist verlieh der Christus-Partie sonore Kraft, auch insistierende Bedeutungstiefe.“

 

Kölner Stadtanzeiger, November 2006
Mozartkonzert des Philharm. Chores in der Kölner Philharmonie

„Am nächsten an Mozart aber waren in Ihren kleinen Partien Dagmar Linde (Alt) und Joachim Herrmann (Bass): kein steriler Schöngesang, kein materielles Auftrumpfen, sondern Dienst an der Musik.“

 

Badische Neueste Nachrichten, Oktober 2005
Händels „Judas Maccabäus“ in der Lutherkirche Karlsruhe

„….Joachim Herrmann fügt seinen kernigen Bariton mit großer Gestaltungskraft hinzu. “


Rheinpfalz, November 2004
Artur Kapps „Hiob“ mit der Stiftskantorei Neustadt/Weinstraße

„Als Solist steht Hiob auf. Bariton Joachim Herrmann singt ihn mit klarer, wunderschöner, starker Stimme, stehts präzis, die dramatischen Möglichkeiten des Textes, wo Sie bestehen, gestalterisch ausnutzend. Sein Gesang vermittelt großen Ernst.“

 

Frankenpost, August 2004
Mozart-Abend des Rosenau-Trios in Bad Alexandersbad

„Die Glanzpunkte in der Programmfolge setzte der Bariton Joachim Herrmann mit raumfüllendem, angenehm männlichem Organ, untadeliger Intonation und präziser Artikulation. Seine Interpretation war stets textdienlich; sie gestattete auch kraftvolle dynamische Akzente der fein angepassten Klavierbegleitung. “

 

 

 

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